Retrekification

Hindrich zieht sich irgendwie doch wieder ST: TNG rein (ab der vierten Staffel; 1990) und wird sich sämtliche Produkte des Star-Trek-Franchise in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung („air date“ in der episode guide app) ansehen. Auch die furchtbare siebente Staffel von ST: Voy (2001). Schschwöre. 

Die Arbeit an das_geflecht wird also eventuell fortgesetzt. Pop! Cultcha! Pop cultcha! 

Gibt es eigentlich irgendetwas aus dem Beta-Quadranten zu berichten? Fühle mich leicht abgehängt.

Lebt lang und gedeiht. 

Das Jonglat

Der Mann hinter Hindrich hat eine WordPress-App, mit der er diesen Text eingibt. Er sieht dem Hindrich-Avatar jetzt ähnlicher als vor einem halben Jahr, weil er sein BMI von 28,1 auf 25,irgendwas runtergebracht hat. Weniger Schrott-Food, weniger Bier. Mehr Wasser, mehr Wein. Neuerdings macht er sich Salate. Und er joggt. Er ist sich selbst unheimlich: Nichts daran fiel ihm schwer. Außer, anzufangen. Wer hat den Schalter bestätigt? 

Hindrich-Thema number one bleibt Identität. Narrativität, Rollen; Brüche versus Kontinuitäten. 

Er hat vor Wochen beschlossen, an das_geflecht vorerst nicht weiterzuarbeiten. Das Schaukeln zwischen Uto- und Dystopie nervte ihn. Die reale Welt kackte ab. Da war die Arbeit an Pien einfach nicht angesagt. Ist okay; geht schon wieder. Transformationen tun manchmal weh. 

Die Weltrettungsformel ist in Arbeit. Sie wird – nachwievor – kein Roman. 

Gruß 

art 

11. Oktober ’15; Facebook-Seite

Ich wurde vor Kurzem auf eine geistige Strömung aufmerksam, die sich stark mit Ideen deckt, die sich zurzeit bei mir entwickeln. „Gott 9.0“, „Spiral Dynamics“, „Integrale Theorie“ …
Ich lese nun also das Vorwort zu Ken Wilbers „A Theory of Everything“ (von ihm selbst verfasst) und habe schon ernsthafte Einwände vorzubringen.
Nicht selten verzweifele ich an meinem eigenen Klugscheißer_innentum (und daran, dass inklusive Sprache nicht spell-check-freundlich ist).
Ich sehne mich manchmal danach, dass eine Lehre mich abholt wo ich bin, mir Alles schlüssig erklärt (und möglichst ganzheitlich, denn Ganzheitlichkeit ist praktisch), und mich mitnimmt.
Dann bin ich ein kleines hechelndes Hundi, das stolz durch den Park trottet, weil es eine Weile die Leine im Maul tragen darf.
Whatever. Es gibt Bier. Und es gibt Parkbänke und es gibt Hundis im Park, die … ihr wisst schon.
Ich mag Hundis.